Nach Pokalerfolg unter der Woche wartet am Sonntag die SpVgg Vreden

Nach dem 1:0-Pokalerfolg am Mittwoch beim SC Obersprockhövel, geht es am Sonntag für den TuS Ennepetal daheim um 14:45 Uhr gegen die SpVgg Vreden in der Oberliga weiter. Der Sieg im Pokal beflügelt die Mannschaft. Für Trainer Alex Thamm ist der SCO vom Spielermaterial mit einem Oberligisten gleichzusetzen und somit kämpften die Ennepetaler sich gegen eine klassenähnliche Mannschaft mithilfe eines Lucky Punch in der 93. Minute in die nächste Runde. „Es tut immer gut Spiele zu gewinnen, es tut immer gut zu null zu spielen und es tut einem Stürmer immer gut, ein Tor zu erzielen“, erklärt Thamm. Der angesprochene Stürmer ist namentlich Nicolas Külpmann, der in der Nachspielzeit einnetze. Bemerkenswert ist auch, dass mit David Riedel und Kevin Herter zwei Spieler aus der U23 aushalfen. Dort sehe man laut dem Trainer, dass sich im Verein unterstützt wird und was für eine Qualität auch die Schlüsselspieler der zweiten Mannschaft haben. 

„In der Liga kann jeder jeden schlagen“

Der kommende Gegner des TuS heißt also Vreden. Ein direktes Duell zwischen den Mannschaften hat es in der Oberliga bisher nicht gegeben. Thamm und sein Team kennen die Mannschaft natürlich trotzdem und haben sich entsprechend mit der Analyse von Videos vorbereitet. Am letzten Spieltag fuhr die SpVgg Vreden einen 2:0-Sieg gegen Clarholz ein. „Wie ich so oft sage, in der Liga kann jeder jeden schlagen. Das ist wirklich immer Tagesgeschäft, insofern freuen wir uns drauf“, unterstreicht Alex Thamm. Der Trainer hofft jetzt, mit seiner Mannschaft eine kleine Serie starten zu können bis man in die Pause geht. Mit Gütersloh und Haltern kommen in den verbleibenden Partien durchaus Gegner auf Augenhöhe. 

Enzmann, Yasar und El Youbari zurück im Team

Personell lassen sich einige erfreuliche Nachrichten berichten. Verletzungs-Rückkehrer Leon Enzmann konnte am Mittwoch 90 Minuten sammeln. Auch Deniz Yasar und Abi El Youbari sind nach Gelbsperre und Krankheit wieder dabei. Generell fanden zuletzt einige Spieler nach einem beruflich bedingten Engpass den Weg zurück ins Team. Natürlich ist aufgrund der Langzeitverletzten der Kader noch nicht vollständig wieder komplettiert, aber die Breite des Kaders wählte man in Ennepetal bewusst, um nun davon profitieren zu können. „Damit müssen wir jetzt auch einfach partizipieren und das haben wir in den letzten Spielen schon gemacht“, so Thamm. Er hebt zum Beispiel Marvin Matten hervor und lobt, dass dieser wieder voll im Rhythmus sei. Es werde sich nicht über Ausfälle beklagt, es gebe allerdings auch keinen Druck auf die Spieler. „Sicherlich wissen wir, dass die Spiele weniger werden, um unter die ersten zehn zu kommen, Fakt ist aber, wir sind jetzt auch die letzten Spiele nicht ohne Punkte rausgegangen, sondern haben zumindest immer ein Stück vom Kuchen mitgenommen“, beschreibt der TuS-Trainer. So ist die Freude beim TuS hoch, in dieser verrückten Zeit spielen zu können und noch höher, wenn am Sonntag mit dem Aufgebot des Kaders den nächsten Sieg einfahren kann. (kumpi)

TuS bestätigt gute Form – souveräner 4:1 Heimsieg gegen den FC Eintracht Rheine

Nach einer tollen zweiten Halbzeit im Westfalenpokal und einem starken Spiel in Wattenscheid bestätigt der TuS die gute Form gegen den FC Eintracht Rheine – mit 4:1 sichern unsere Jungs den nächsten Heimsieg. Mit 14 Punkten steht der TuS damit punktleich mit dem nächsten Gegener, der TSG Sprockhövel, auf Rang 11.

„Den Kopf frei kriegen, dann kriegen wir das hin“ sagte unser Trainer Alex Thamm nach dem Pokalsieg gegen Finnentrop. Die Köpfe schienen sehr frei, nahm der TuS doch mit Tempo und Zweikampfstärke von Beginn an das Zepter in die Hand. Gekröhnt wurde die gute Anfangsphase durch das 1:0 von Masahiro Enjo, der nach starker Vorarbeit durch Nils Nettersheim frei einschob. Nettersheim war es auch, der vor der Pause fast auf 2:0 gestellt hätte nach flacher Hereingabe durch Marius Müller.

Der TuS nahm den Schwung aus Halbzeit 1 mit und kam kurz nach dem Wechsel zum 2:0 durch Ibrahim Lahchaychi. Den Druck weiter hochhaltend war es unser Kapitän, Abi El Youbari, der mit einem feinen Heber einen Konter vollendete auf 3:0 stellte. Kurz aufkommende Spannung nach dem Anschlusstreffer der Gäste erstickte der Treffer von Ivan Paradzik zum 4:1, der nach schöner Hereingabe einköpfte. Eine „starke Leistung unserer Mannschaft und ein richtig gutes Oberligaspiel“, wurde das Spiel auf der Tribüne kommentiert.

Der TuS verbessert sich mit den 3 Punkten auf Rang 11 und steht dort punktgleich mit dem nächsten Gegner, der TSG Sprockhövel. Am kommenden Freitag um 19:30 kommt es zum Derby am Baumhof.

Fulminante zweite Halbzeit sichert Weiterkommen – TuS dreht Pokalfight gegen Finnentrop

Es wurde das erwartet spannende Duell mit besserem Ende für unsere Jungs. Mit 4:3 ziehen wir in die vierte Runde des Krombacher Westfalenpokals in der der Drittligist SC Verl wartet.

Déjà-vu in erster Halbzeit – Gäste liegen 0:2 vorne nach 20 Minuten

Viele der über 100 Zuschauer im Bremenstadion dachten sie wären in der Zeit gereist zum Oberliga Spiel in Bamenohl vor 6 Wochen – auch hier lag der TuS nach 20 Minuten bereits 2:0 zurück. So waren es diesmal Daniel Twes und Maximilian Humberg die die fulminant startenden Gäste früh in Führung brachten. Bei Ennepetal lief in dieser Halbzeit wenig zusammen. Vorne oft etwas zu langsam und umständlich fehlte die Durschlagskraft und die Chancen. Hinten wurde es öfter brandgefährlich wenn die schnellen Stürmer der SG nach Ballgewinnen umschalteten und mit Tempo auf die Ennepetaler Kette zuliefen. So stand am Ende ein glückliches 0:2 zur Halbzeit, ein sogar besseres Ergebnis als vor 6 Wochen bei dem der TuS bereits 3 Treffer in der ersten Hälfte schluckte.

TuS dreht Partie mit starker zweiter Hälfte – Joker stechen, Gallus setzt den 4:3 Schlusspunkt mit einem Traumfreistoß

Mit 3 Offensivwechseln zur Halbzeit gab Trainer Thamm ganz klar die Richtung vor – Nils Nettersheim, Marius Müller und Ibrahim Lahchaychi sollten neuen Offensivschwung bringen. Bereits nach 2 Minuten deutete sich das Offensivfeuerwerk an, das die Zuschauer die nächsten 45 Minuten erwarten sollte – nach toller Kombination kam Marius Müller aus 7m zum Abschluss, Keeper Shaqiri konnte noch parieren. Nach 49 Minuten war es dann wieder Marius Müller der den Ball diesmal unhaltbar in den kurzen Winkel schraubte zum 1:2. Nach 54 Minuten konnten die Gäste den alten Abstand wieder herstellen – ein Freistoß aus 30m fand unglücklich den Weg ins Netz. Der TuS ließ sich allerdings nicht beirren und hielt den Druck hoch, nach 68 Minuten verwandelte erneut Marius Müller einen Handelfmeter zum 2:3. Bereits 5 Minuten später glich Nils Nettersheim aus, nach starker Einzelleistung setzte er den Ball aus 12m flach ins kurze Eck. Der Schlusspunkt war dann unserem Kapitän Robin Gallus vorbehalten. Aus gut 25m verwandelte er einen Freistoß unhaltbar in den Winkel – Spiel gedreht.

TuS freut sich auf Duell mit Drittligist SC Verl

In der nächsten Runde wartet der SC Verl auf die Kluterstädter (Austragung Anfang nächsten Jahres). Der Drittligist konnte sich gegen den SC RW Maaslingen durchsetzen. „Natürlich wird das ein besonderes Spiel und ein Highlight für die Jungs, auf das wir uns beim TuS Ennepetal freuen“ kommentiert Thomas Riedel den nächsten Gegner. In der Liga ist das Team aus Rheine am Sonntag zu Gast im Bremenstadion. Der aktuell Tabellenvierte musste auch unter der Woche ran – beim Nachholspiel gegen den ASC Dortmund setzte sich das Team aus Rheine mit 1:0 durch.

Pokalfight im Bremenstadion – Die SG Finnentrop/Bamenohl am Mittwoch zu Gast in Ennepetal

Am Mittwoch ist Pokal-Tag in Ennepetal! Die dritte Runde des Krombacher-Westfalenpokals steht an! Um 19:30 Uhr hat der TuS den Oberliga-Konkurrenten SG Finnentrop/Bamenohl im Bremenstadion zu Gast. Pokalspiele sorgen für eine ganz eigene Atmosphäre – sowohl bei den Zuschauern und Spielern, als auch bei Ennepetals Trainer Alexander Thamm. Egal ob auf Kreis-, Verbands- oder Landesebene, Thamm ist ein Fan von Pokalduellen: „Man sagt ja so schön, der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Das ist keine Floskel, das ist einfach so. Man sieht immer wieder in Pokalwettbewerben, dass kleinere Mannschaften über sich hinauswachsen und den vermeidlich Größeren eliminieren in diesem einen Spiel. Es geht nur um dieses eine Spiel“, so Thamm.

Vor fünf Wochen 3:3 in der Oberliga

Am Mittwochabend gibt es allerdings nicht den Kleineren, sondern zwei Oberligamannschaften, die sich durchaus kennen. Erst vor fünf Wochen traf man am vierten Spieltag der laufenden Saison in einer verrückten Partie aufeinander: Dort lag Finnentrop bereits nach 25 Minuten mit 3:0 in Führung. Der TuS aus Ennepetal wurde von der Wucht und Qualität eines Gegners überrascht, den man jedoch im Voraus keineswegs unterschätze. „Ich habe es noch nie erlebt, sowohl als aktiver Spieler als auch als Trainer, dass eine Mannschaft sowas von gallig in den Zweikampf gegangen ist und gegrätscht hat ohne dabei unfair zu sein. Das war schon beeindruckend“, erklärt Thamm. Folglich wurden bei den Finnentropern jedoch gegen Ende des Spiels die Beine schwer. „Dann war es halt so, wie es uns jetzt schon seit Jahren, vielleicht sogar seit Jahrzehnten auszeichnet: dass der TuS immer über mannschaftliche Geschlossenheit und Charakter kommt“, schildert Thamm. So kam es, dass die Ennepetaler innerhalb von zwölf Minuten drei Treffer erzielten und verdient auf 3:3 stellten.

In der nächsten Runde wartet der SC Verl

Im letzten Aufeinandertreffen konnte der TuS also viel für die kommenden Spiele der Liga lernen und in Ennepetal ist man sich der harten Aufgabe bewusst. Umso motivierter werden die Klutertstädter jedoch am Mittwoch sein, denn erstens gibt es ein Oberligaduell, zweitens einen Pokalfight und drittens wissen beide Teams, dass es in der nächsten Runde im Heimstadion gegen den Drittligisten SC Verl gehen würde. Dies wäre für die Zuschauer im Bremenstadion allemal eine Attraktion. Natürlich schwirrt daneben auch immer der Traum des Pokalsiegs und der Teilnahme am DFB-Pokal im Hinterkopf. Dies sei laut Trainer Alexander Thamm natürlich ein langer Weg, jedoch nicht unmöglich. Er selbst durfte dreimal im DFB-Pokal antreten. Für Thamm eine schöne Erinnerung, er blickt aber nach vorne: „Wir konzentrieren uns auf das Spiel am Mittwoch, denn das ist das nahe Ziel, das wir beeinflussen können und wo wir alles für geben werden, um eine Runde weiterzukommen“, so Thamm. Die Vorfreude darauf, unter Flutlicht möglichst viele Ennepetaler Zuschauer zum Jubeln bringen zu können, ist also groß. (kumpi)

Trotz tollem Spiel – unglückliche 1:0 Niederlage bei Tabellenführer SG Wattenscheid 09

„So ist Fußball eben“ ordnet TuS Co-Trainer Björn Sobotzki die unglückliche 1:0 Niederlage beim aktuellen Tabellenführer SG Wattenscheid 09 ein und lobte gleichzeitig „die geile Kulisse“. Mit über 1000 Zuschauern und bei Flutlicht im Lohrheidestadion sahen die Fans ein Spiel auf Augenhöhe mit dem besseren Ende für Wattenscheid. „Wir haben uns als TuS Ennepetal toll präsentiert, ich bin stolz auf die Leistung unserer Mannschaft“ kommentiert unser sportlicher Leiter, Thomas Riedel, die Begegnung.

In der ersten Halbzeit ging das Spiel hin und her, mit Chancen auf beiden Seiten. Für uns hatte nach drei Minuten Ibrahim Lahchaychi eine erste Kopfballchance, zehn Minuten netzte Cedrick Hupka fast ein und wieder zwei Minuten köpfte Nils Nettersheim freistehend aus gut fünf Metern, doch der Wattenscheider Keeper Isik konnte zur Ecke klären. Ein Fernschuss von Maik Bollmann hätte dann beinahe die Führung gebracht, ging aber nur an Pfosten. So war es in der 41. Minute Umut Yildiz der einen Kontor für die Gastgeber zum 1:0 einnetzte.

In der zweiten Hälfte erhöhten unsere Jungs dann den Druck und spielten auf den Ausgleich. Dabei schnürten sie die Gastgeber phasenweise ein, konnten aber nicht den Ausgleich erzielen. „Das war ein klassiches Unentschieden Spiel, wir hatten heute aber nicht das nötige Spielglück“ fasste Sobotzki das Spiel abschließend zusammen.

Dank englischer Woche haben unsere Jungs am Mittwoch aber schon wieder die Chance auf Wiedergutmachung – im Verbandspokal treffen wir zu Hause am Mittwochabend 19:30 auf den Ligakonkurrenten SG Finnentrop/Bamenohl 12/27.

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