Einladung zur Jahreshauptversammlung

Der TuS Ennepetal 1911 e.V. lädt alle Mitglieder herzlich ein zur Jahreshauptversammlung des Hauptvereins am Freitag, den 01.10.2021 um 19.30 Uhr im Vereinsheim (Bremenplatz 33, 58256 Ennepetal).

Es werden Ehrungen vorgenommen sowie über die vergangenen und zukünftig geplanten Aktivitäten der Abteilungen und des Hauptvorstands berichtet. Wahlen des Hauptvorstandes sowie der Fußballabteilungen stehen in diesem Jahr nicht an.

Aufgrund der Corona-Pandemie-Bedingungen findet unsere Jahreshauptversammlung unter 3G Bedingungen statt. Das heißt, teilnehmen kann nur wer geimpft oder genesen ist oder einen negativen Coronatest (Antigen-Schnelltest) vorweisen kann, der nicht älter als 48 Stunden ist. Bitte bringt den entsprechenden Nachweis mit, den wir am Eingang kontrollieren. Bitte bringt auch eine medizinische oder FFP2-Maske mit, da die Maske bis zum Sitzplatz und beim Bewegen in den Räumlichkeiten getragen werden muss.

Lieben Dank für euer Verständnis.

Wir freuen uns sehr auf euren Besuch.

Mit freundlichen Grüßen
TuS Ennepetal 1911 e.V.

Michael Peiniger und der Hauptvorstand

„Ein Tag Fußball“: TuS startet in die neue Saison –
Premiere für die Dritte Mannschaft

Es geht wieder los! Am kommenden Wochenende rollt der Ball auch im Nachwuchs- und Amateurbereich! Und beim TuS Ennepetal gibt es direkt einen „Großkampftag“: Am Sonntag finden gleich vier Begegnungen im Bremenstadion statt – mit dabei eine echte Premiere!

Saisonauftakt für U19, U23 und Oberligateam – Premiere für dritte Mannschaft

Los geht’s mit der U19: Für sie steht um 11 Uhr der Bezirksliga-Auftakt gegen den SC Weitmar 45 an. Um 13 Uhr folgt die Saisonpremiere für die U23 in der Kreisliga A. Gegner ist die TSG Sprockhövel II. Den Höhepunkt des Tages bildet der Oberliga-Saisonstart mit der Begegnung des TuS gegen den SV Westfalia Rhynern. Und um 17:15 Uhr gibt es eine echte Premiere: Der TuS hat für die kommende Spielzeit eine dritte Mannschaft gemeldet, die in der Kreisliga C an den Start gehen wird. Das Team um Trainer Philipp Brinkmann empfängt zum ersten Heimspiel die Zweitvertretung der SG BW Haspe.

TuS-Fanpaket mit Trikot, Schal und Regencape zu gewinnen

Für die Zuschauer gibt es am Sonntag noch ein ganz besonderes Special: Zum Spiel der Oberligamannschaft bekommt jeder Besucher ein Los. Damit geht es dann in der Halbzeit um ein TuS-Fanpaket, bestehend aus dem neuen Trikot, einem Schal und einem Regencape. Der TuS erinnert an dieser Stelle daran, dass Jugendspieler des TuS, die im Trainingsanzug kommen, freien Eintritt haben und auch eine Begleitperson mit ins Stadion nehmen dürfen.

Acht Stunden Fußball im Bremenstadion – es gilt „3g“

Also „ein Tag Fußball“ im Bremenstadion! Wer mag, kann von 11 Uhr bis 19 Uhr – also acht Stunden lang – fast ununterbrochen Fußball gucken! Zu beachten ist dabei, dass der TuS auf die Einhaltung der „3G“-Regelung Wert legt und dies im Zweifel auch kontrollieren wird. Heißt: Wer am Sonntag ins Bremenstadion kommt, sollte geimpft, genesen oder negativ getestet sein. Außerdem gilt auf dem Stadiongelände eine Maskenpflicht in den Bereichen, in denen es eng wird – beispielsweise beim Anstehen an der Kasse, am Kiosk oder in den Toilettenräumen. Das Vereinsheim bleibt aufgrund der aktuellen Situation geschlossen; der Verkauf findet ausschließlich über den Kiosk statt. (msc)

SMITHY rocken das Stadion!

Eine Tribüne. Eine Bühne. Eine Band. 500 Zuschauer. Was sich so simpel anhört, ist in diesen Zeiten fast schon spektakulär – und so entstand am Freitagabend im Bremenstadion ein toller, stimmungsvoller Konzertabend mit der heimischen Coverband SMITHY.

Dreieinhalb Stunden, Hit auf Hit – Lob für Besucher

Die Combo um die beiden Sänger Kristin Bau und Daniel Hinzmann hat es in der langen Konzertpause nicht verlernt. In rund dreieinhalb Stunden reihte sich Hit an Hit – unterbrochen nur von einer kurzen Pause. Die Zuschauer sangen – und mitunter grölten – laut mit, es wurde getanzt und gefeiert. Freilich alles unter Einhaltung der Coronaregeln. Lediglich einmal musste das Ordnungsamt zu etwas mehr Disziplin aufrufen. Ansonsten hielten sich die Besucher vorbildlich an die Vorgaben. So kam es auch nicht überraschend, dass die lautstark geforderte Zugabe von Smithy fast eine halbe Stunde dauerte.

Fortsetzung im kommenden Jahr geplant

Für den TuS Ennepetal, der den Abend in Kooperation mit der AVU auf die Beine gestellt hatte, war der Abend ebenfalls ein voller Erfolg. Somit ist klar, dass es nicht bei diesem einen Konzert im Bremenstadion bleiben soll. Wenn möglich, soll es im kommenden Jahr eine Fortsetzung geben. Und wer weiß – vielleicht wird aus dem stimmungsvollen Sommerabend in den kommenden Jahren eine etablierte Konzertreihe…(msc)

TuS mit neuem Angebot für die Jüngsten
„Füchschen“ gehen an den Start

Der TuS Ennepetal hat eine neue Trainingsgruppe ins Leben gerufen – fern ab der Punkte- und Torejagd und auch nicht beschränkt auf den Fußball: Bei den „TuS-Füchschen“ geht es in erster Linie um den Spaß am Sport und der Bewegung. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahre.

Training immer mittwochs ab 17 Uhr – keine Fußballschuhe nötig

Ab dem 18.08. treffen sich die Kleinen immer mittwochs um 17 Uhr auf dem Naturrasenplatz des Bremenstadions. Mit dabei sein können entweder Mama oder Papa, aber auch Oma oder Opa. In der einstündigen Einheit geht es in erster Linie um eine Annäherung an den Ballsport – das muss also nicht zwingend der Fußball sein. Auch Fußballschuhe werden nicht benötigt – lediglich bequeme Sportkleidung und entsprechende Schuhe sind natürlich sinnvoll. Geleitet wird die Gruppe von Ilona Lutzke, die bereits seit 16 Jahren verschiedene Fitnesskurse gibt und selbst Mutter dreier fußballbegeisterter Jungs ist. Unterstützt wird sie von Natalie Sauer; ebenfalls erfahrene Gruppentrainerin und Mutter einer zweijährigen Tochter.

Auch spontane Teilnahme möglich

Mit den „TuS-Füchschen“ wird die Idee der Fitten Füchschen wieder aufgegriffen – einer Jüngstengruppe, die vor einigen Jahren bereits auf großen Zuspruch gestoßen war. Wer Interesse hat, bei den Füchschen mitzumachen, kann sich vorab an Angelika Peiniger wenden: 0171 5181311. Es ist aber auch möglich, sich der Gruppe spontan am Mittwochnachmittag anzuschließen. (msc)

TuS und AVU präsentieren:
SMITHY live im Bremenstadion!

Der TuS rockt – und das Bremenstadion bebt! So in der Art könnte das Fazit am späten Abend des 13. August 2021 lauten. Denn dann gibt SMITHY ein Livekonzert im Stadion! Die erfolgreiche Coverband aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis hat spontan zugesagt, als der TuS Ennepetal gemeinsam mit der AVU auf sie zu kam. Es soll wieder Leben ins Bremenstadion einkehren – und SMITHY liefert den Takt dazu!

Viel Raum für ein Konzert unter Coronabedingungen

„Wir haben überlegt, wie wir den Menschen in der Region nach dieser langen Coronapause etwas Gutes tun können“, erzählt TuS-Geschäftsführer Uwe Bau von der ersten Idee zu dem Abend. „Für uns war von vornherein klar, dass das Bremenstadion hierfür eine ideale Location ist: Hier können verhältnismäßig viele Menschen zusammenkommen und dabei problemlos die aktuell geltenden Coronaregeln einhalten.“ Dass es dann ein Konzert mit SMITHY sein soll, war auch schnell entschieden – immerhin rockt die Band seit bereits über 30 Jahren die Bühnen in der Region und hat sich auch über die Grenzen NRWs hinaus einen Namen gemacht. „SMITHY ist nahezu jedem ein Begriff. Wer am 13. ins Bremenstadion kommt, weiß ganz genau, was ihn erwartet“, freut sich auch der TuS-Vorsitzende Michael Peiniger auf einen ganz besonderen Abend. „Ein Livekonzert in unserem schönen Bremenstadion hatten wir in dieser Form noch nicht. Das ist also auch für uns ein völlig neues Erlebnis!“ So war auch die AVU als langjähriger Partner des TuS sofort bereit, diese Veranstaltung zu unterstützen.

SMITHY: Hits aus 50 Jahren Musikgeschichte

SMITHY wird auf einer Bühne vor der Haupttribüne die großen Hits der vergangenen 50 Jahre spielen. Dabei schafft es die Band immer wieder, die Cover auch mit einer ganz eigenen Idee zu versehen und den Songs so einen unverwechselbaren Stil zu geben. Die Zuschauer verfolgen das Konzert von der Tribüne aus – insofern dürfte sich für alle Beteiligten im wahrsten Sinne des Wortes ein völlig neuer Blickwinkel ergeben.

Enge Zusammenarbeit mit der Stadt Ennepetal

Die in diesen Zeiten besonderen Rahmenbedingungen hat der TuS in enger Absprache mit der Stadt Ennepetal erarbeitet. „Wir möchten hier einen größtmöglichen Spaßfaktor mit den zwingend nötigen Vorgaben und Regeln vereinen. Das ist nicht unbedingt einfach, aber ich bin sicher, dass die Zuschauer einen tollen Abend im Bremenstadion erleben werden“, ist Uwe Bau überzeugt. Ein Konzertabend unter freiem Himmel – nur schade, dass der TuS das Wetter nicht selbst organisieren kann… (msc)

Kompakt:

SMITHY live im Bremenstadion – präsentiert vom TuS Ennepetal und der AVU
Freitag, 13. August 2021
Beginn:
19:30 Uhr – Einlass 18:30 Uhr
Eintritt: 15 Euro (TuS-Mitglieder 10 Euro)
Tickets gibt es online (hier klicken) oder unter events@tus-ennepetal.de und telefonisch: 02333 74730

TuS-Nachwuchs nimmt Trainingsbetrieb wieder auf

Darauf haben wohl alle gleichermaßen gewartet – Kinder, Eltern und auch Trainer: Ab sofort dürfen die Nachwuchsteams des TuS wieder im Bremenstadion trainieren; wenngleich vorerst nur bis zur U14.

Die Stadt Ennepetal hatte die Sportstätten Ende vergangener Woche wieder freigegeben. Der TuS hat das Wochenende genutzt, um die nötigen Voraussetzungen für einen Trainingsbetrieb unter den aktuellen Coronaregeln zu schaffen: Hinweisschilder wurden erneuert, die Anweisungen aktualisiert. Jetzt kann es endlich wieder losgehen!

Um einen sicheren und regelkonformen Trainingsbetrieb zu gewährleisten, müssen folgende Vorgaben zwingend eingehalten werden:

– Fahrgemeinschaften sollen vermieden werden

– Die Anfahrt zur Sportanlage soll weiterhin von oben am Jugendheim erfolgen

– Eltern und Erziehungsberechtigte bleiben bei der An- und Abfahrt im Auto sitzen

– Eltern dürfen unter Beachtung der Hygiene-, Abstands- und Maskenregelungen beim Training hinter der Bande zuschauen

– Für das Betreten der Sportanlage (ab der Absperrkette) MUSS JEDER eine medizinische- oder FFP2-Maske tragen und sich am Stadioneingang an den mobilen Desinfektionsständern die Hände desinfizieren

– Die Umkleide- und Duschräumlichkeiten bleiben geschlossen

– Das Vereinsheim und der Tower bleiben geschlossen

– Die Spieler müssen umgezogen am Sportplatz erscheinen

– Jeder Spieler muss seine eigene Sporttasche für Utensilien und z.B. Getränke haben. Bitte die Taschen eindeutig erkennbar machen

– Pro Gruppe sind nur 20 Kinder und Jugendliche zugelassen. Diese müssen zu anderen Gruppen 5 Meter Abstand halten

– Es steht ausschließlich die Toilette seitlich rechts vom Jugendheim (Besuchertoilette) zur Verfügung

– Die Trainer führen die vorhandenen Mannschaftsarztkoffer beim Training mit, die um Einwegmasken und Einmalhandschuhe für Verletzungen und Notfälle erweitert worden sind

Diese Regeln gelten so lange, bis sie ausdrücklich aktualisiert werden! Der TuS hofft, dass auch die weiteren Jugendmannschaften möglichst bald in den Trainingsbetrieb einsteigen können. Aber auch hier gilt: Die Gesundheit hat die höchste Priorität. Der Verein wird keine vorschnellen Entscheidungen treffen und jeden weiteren Schritt mit der Stadt Ennepetal klären – unabhängig davon, was das Land NRW möglicherweise in den kommenden Tagen oder Wochen ermöglicht. (msc)

„Thammi“ bleibt Trainer des TuS – „Pommes“ kehrt als Co zurück

Vieles im Leben hat sich in den vergangenen Monaten verändert. Diesbezüglich setzt der TuS Ennepetal jetzt ein wichtiges Zeichen: Der Vertrag mit Trainer Alexander Thamm wurde um ein weiteres Jahr verlängert. Und: Ein alter Bekannter kehrt ins Bremenstadion zurück! Björn Sobotzki wird das Trainerteam der Oberligamannschaft künftig verstärken.

Da ist noch etwas offen…

Dass er ein weiteres Jahr im Bremenstadion bleiben möchte, stand für Alexander Thamm nie in Frage – zumal da noch einiges offen ist: “Gefühlt hat die aktuelle Saison ja noch gar nicht richtig angefangen. Wir waren vor einem Jahr sehr fleißig, als wir den Kader zusammengestellt haben – und die längste Phase war dann die Vorbereitungszeit, in der wir immerhin schon den Pokalsieg geschafft haben. Danach gab es nur sieben Meisterschaftsspiele”, so “Thammi” rückblickend auf die vergangenen Monate, in denen “einige Spieler noch gar keine Minute gespielt haben. Deshalb freue ich mich darauf, mit den Jungs weiterzumachen. Ich möchte mit der Mannschaft gerne noch mindestens eine komplette Saison spielen.”

Sobotzki: „Ich freue mich riesig!“

Dabei darf sich der Coach auf weitere Unterstützung freuen. Neben Co-Trainer Franz Terkelj und Torwarttrainer José Pozuelo kehrt ein alter Bekannter zum Bremenplatz zurück und verstärkt fortan das Trainerteam: Björn Sobotzki, ein echtes TuS-Urgestein, steht künftig neben Alex Thamm an der Seitenlinie: “Ich freue mich riesig”, so Sobotzki, den viele Menschen in Ennepetal auch unter seinem Spitznamen “Pommes” kennen. “Ich habe beim TuS das Fußballspielen gelernt, dann von der Kreisliga bis zur Oberliga hier gespielt; wenn auch mit einer kurzen Pause. Für mich ist das eine Herzensangelegenheit! Das ist meine Stadt und mein Verein, den ich in allen Einzelheiten kenne.” Letztlich musste der 37-Jährige, der mittlerweile im Besitz der Trainer-B-Lizenz ist, also nicht groß überlegen: “Ich habe mich mit Thammi zusammengesetzt und wir haben sehr schnell gemerkt, dass das eine richtig gute Konstellation ist! Jetzt kann ich es kaum abwarten, dass der Ball wieder rollt!” Der TuS Ennepetal hat somit in dieser sehr schwierigen Phase wichtige Weichen gestellt. “Ich bin sehr froh, dass wir hier schon jetzt Klarheit haben”, so der sportliche Leiter Thomas Riedel. “Wichtig ist bei uns ja auch, dass es nicht nur sportlich, sondern auch menschlich passt. Das ist eine der Grundvoraussetzungen beim TuS. Wir haben da durchaus besondere Ansprüche mit unserer familiären, geselligen Atmosphäre.”

Vier Augenpaare sehen mehr als drei…

Thamm, Sobotzki, Terkelj, Pozuelo – künftig werden also wieder vier Augenpaare das Treiben auf dem Platz verfolgen. Genau so sollte es auch sein, so der Chefcoach: “Die Position war seit dem Abschied von Timo Achenbach vakant. Ich glaube, dass das ganz viele Prozent herauskitzeln kann – bisher haben einfach immer zwei weitere Augen gefehlt.” Dass Sobotzki dabei der richtige Mann an seiner Seite ist, davon ist Alex Thamm überzeugt: “Man muss ihm den TuS und viele Spieler nicht erklären. Björn ist ein athletischer Typ und ein absoluter Fußball-Fachmann, der auch die Oberliga kennt und auf das Trainerdasein brennt. Für ihn ist es der erste Schritt im Seniorenbereich und für uns im Trainerteam eine echte Verstärkung – also am Ende eine klassische Win-WIn-Situation.” 

Riedel: „Der eine oder andere wird bestimmt überrascht sein.“

Könnte es vielleicht auch ein Problem sein, wenn Sobotzki plötzlich als Co-Trainer vor seinen ehemaligen Mitspielern steht? “Das glaube ich absolut nicht”, ist er sich selbst sicher. “Gerade die, mit denen ich zusammengespielt habe, sind ja auch reifer und erwachsener geworden. Das gilt für mich genauso: Ich bin auch nicht mehr der Heißsporn auf dem Platz, der ich früher mal war.” Und Thomas Riedel ist der gleichen Überzeugung: “Der eine oder andere wird bestimmt überrascht sein. Ich durfte mehrfach mit ihm über Fußball philosophieren und konnte seine Entwicklung im Fußball und im Trainerdasein verfolgen. Das deckt sich wirklich sehr mit unserer Arbeit. Pommes wird eine ganz, ganz wichtige Verstärkung für uns sein!”

Nur eine Frage bleibt vorerst offen: Dürfen die Spieler ihren ehemaligen Teamkollegen künftig weiterhin “Pommes” nennen…? (msc)

Info:

Björn “Pommes” Sobotzki ist 37 Jahre alt; wird im April 38. Von der F- bis zur A-Jugend hat er im Nachwuchsbereich des TuS gespielt. Danach war er von 2006 bis 2011 sowie von 2013 bis 2017 als Seniorenspieler im Bremenstadion aktiv. Sobotzki ist Inhaber der Trainer-B-Lizenz und arbeitet aktuell an der Lizenz für die Jugend-Elite – hier wird er momentan durch die Coronapandemie ausgebremst. Seine erste Trainerstation hatte er als Trainer der U17-Westfalenligamannschaft bei der TSG Sprockhövel.

TuS legt nochmal nach: Marius Müller verstärkt das Oberligateam

Eigentlich hatte der TuS Ennepetal seine Kaderplanungen für die kommende Saison bereits abgeschlossen. Trotzdem hielten die Klutertstädter Augen und Ohren offen – zum Glück! Denn jetzt hat sich auch Marius Müller dem Team von Trainer Alexander Thamm angeschlossen. Der 24-Jährige kommt vom Niederrhein-Oberligisten SpVg Schonnebeck und soll die Offensive des TuS weiter verstärken.

Müller mit Regionalligaerfahrung zum TuS

„Wir freuen uns total, dass sich Marius für uns entschieden hat“, freut sich Marc Becker aus der sportlichen Leitung des TuS. Denn Müller hatte auch zahlreiche Angebote anderer Vereine. „Er hat in seinen noch jungen Jahren schon reichlich Erfahrung sammeln können und wird eine absolute Bereicherung sein“, ist sich Becker sicher, dass der neue Transfer die Erwartungen vollends erfüllen wird. Müller stammt aus Hattingen, hat dort bei den Sportfreunden Niederwenigern in der in der Landesliga gespielt und wechselte 2015 zum FC Kray in die Regionalliga. Seit 2017 war er für die SpVg Schonnebeck aktiv – jetzt also der Wechsel ins Bremenstadion. „Marius ist in der Offensive variabel einsetzbar und strahlt eine ständige Torgefahr aus. Er wird unserem Spiel guttun“, ist sich Marc Becker sicher.

Mermer wechselt nach Hohenlimburg

Dagegen hat sich Botan Mermer entschieden, den TuS zu verlassen. Der 20-Jährige wird künftig für den SV Hohenlimburg 10 auflaufen. Mermer trug seit der Saison 2018/19 das Trikot der Klutertstädter und kam zunächst in der U19, später dann sowohl in der Oberligamannschaft, als auch in der U23 zum Einsatz. Marc Becker: „Seine Abmeldung kam etwas überraschend. Trotzdem wünschen wir ihm natürlich weiterhin alles Gute!“ Allzu schwer ins Gewicht fällt der Abgang Mermers nicht: „Unser Kader hat eine Stärke von 26 Mann – wir sind also qualitativ und quantitativ gut aufgestellt.“ (msc)

Kein U19-Turnier in 2020 – TuS arbeitet weiter an Klimazielen

Es hatte sich bereits angedeutet, nun herrscht Gewissheit: Der für August geplante „Klutert-Cup“ findet aufgrund des Coronavirus nicht statt. Somit ist auch klar, dass es in Ennepetal zum ersten Mal seit 47 Jahren kein großes U19-Turnier geben wird. „Das ist natürlich extrem schade. Wir hatten uns alle darauf gefreut, nach dem SPAX-Cup mit einem neuen Format zu starten“, fasst Turnierleiter Alexander Ischebeck die Stimmungslage beim TuS zusammen. Aber der Blick geht schon in die Zukunft; auch für Ischebecks Turnierleiter-Kollegen Philipp Rath: „Wir haben in den Planungen für 2020 bereits sehr konkrete Ideen entwickelt, wie ein solches Format am Ende tatsächlich aussehen könnte. Wir wissen jetzt schon sehr genau, worauf wir achten müssen“. Geplant war das Turnier für Mitte August. Ein neuer Termin für 2021 steht noch nicht fest; hier kommt es auch auf die Ferientermine und den Saisonstart 2021/22 an.

TuS stellt sich weiter für die Zukunft auf

Ruhig wird es auch trotz der aktuelle Situation nicht beim TuS. So führt Ischebeck aus: „Im Hintergrund passieren gerade sehr viele Sachen. Ziel ist es, den Verein noch besser für die Zukunft aufzustellen. Langweilig wird uns bisher also noch nicht.“ Konkret verfolgt der TuS Ennepetal weiterhin sehr konsequent das Ziel der Klimaneutralität bis 2025. Hier ist besonders Uwe Bau aktiv und führt diverse Gespräche, wie das Vorhaben weiter vorangetrieben werden kann. Des Weiteren beschäftigt sich der Verein damit, wie er sich weiter digital aufstellen kann, um das Miteinander zu vereinfachen. Gerade in der aktuellen Zeit werden solche Schwachstellen deutlicher. Insofern hat die „Coronapause“ auch ihr Gutes: Sie bietet die Gelegenheit, sich intensiv mit den Projekten außerhalb des Sports zu befassen… (AI, msc)

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