Vor dem Spiel gegen Rheine den Kopf frei kriegen –
„Dann kriegen wir das auch hin!“

29.10.2021
msc
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Volle Konzentration auf Rheine: TuS-Trainer Alexander Thamm Foto: MiSch / Michael Scheuermann

Am Wochenende geht es für den TuS Ennepetal in das neunte Spiel der laufenden Oberligasaison. Gegner am Sonntag um 15:15 Uhr im heimischen Bremenstadion ist der FC Eintracht Rheine.

Siegeswille entscheidend für Pokalerfolg unter der Woche

Am Mittwoch setzte sich die Mannschaft in einem spannenden Pokalfight, in dem man eine fulminante zweite Halbzeit auf den Platz brachte, gegen den Liga-Konkurrenten Finnentrop durch. Obwohl man parallel zum vorherigen Aufeinandertreffen erneut das Spiel mithilfe von Geschlossenheit und Siegenwillen drehte, hat Trainer Alexander Thamm gemischte Gefühle: „Man kann sich natürlich nicht immer darauf verlassen, vor allem bei noch stärkeren Gegnern wie Verl oder Rheine.“ Letztere stehen als nächstes auf dem Spielplan. Thamm wechselte am Mittwoch dreimal aus und anhand der ersten Halbzeit macht er fest, dass das Team keine müden Beine und frische Körner für das Spiel am Sonntag gegen Rheine haben wird.

Thamm: „Rheine gewinnt nicht umsonst beim ASC Dortmund“

Des Weiteren werden die Ennepetaler durchaus mit Rückenwind in die Partie gehen. Wertet man das Pokalspiel als internes Oberligaduell, so konnte der TuS aus den letzten vier Spielen zwei Siege, ein Unentschieden und lediglich eine Niederlage erzwingen. Alexander Thamm sieht eine positive Tendenz: „Es ist jetzt bald die Hälfte der Saison gespielt. Wir wissen, dass es noch eine weitere Hälfte gibt. Insofern muss man auch langsam seine Schäfchen ins Trockene bringen und unsere Zielsetzung ist es, definitiv über Platz 10 zu stehen.“ Thamm wertet die aktuelle Tabellensituation als Momentaufnahme: „Trotz alledem hat Rheine das sehr, sehr gut gemacht und gewinnt auch nicht umsonst beim ASC Dortmund“, so der Coach. Die Eintracht gewann unter der Woche gegen die Dortmunder mit 1:0. Der Trainer der Klutertstädter weiß nach den Spielen gegen Finnentrop und Clarholz den Wert jeder Mannschaft zu schätzen. Clarholz, das gerade mal fünf Punkte auf der Uhr hat, schlug am vorletzten Spieltag das obenstehende Rheine. „Ich habe auch bis jetzt noch gegen keine schlechte Oberligamannschaft in der Saison gespielt. Insofern gehen wir da wie in jedes andere Oberligaspiel auch rein“, betont Thamm.

Spannendes Match erwartet: „Es wird wieder ein 50:50-Spiel“

Beide Mannschaften haben ein Spiel vom Mittwoch in den Knochen. Alexander Thamm bereitet sich mit seiner Mannschaft auf jeden Gegner vor und zollt jedem den nötigen Respekt. Er schaut jedoch, was beispielsweise die Belastung des Gegners durch Spiele unter Woche angeht, nie zu sehr auf diesen und konzentriert sich auf das Ennepetaler Team und dessen eigenes Spiel: „Es wird wieder ein 50:50-Spiel und wir wollen ganz einfach diese Spiele jetzt anfangen zu gewinnen“, erklärt er. Thamm lobt seine Mannschaft: „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Kader. Wir haben Leute reinbringen können, die es einfach verdient hatten zu spielen.“ Jetzt bereitet sich der TuS also bis Sonntag auf das Heimspiel gegen Rheine vor. Es gilt an die gute Bilanz der letzten Spiele anzuknüpfen. „Wir freuen uns darauf und von mir aus kann es schon wieder losgehen. Ich glaube die Jungs brauchen vom Kopf und den Beinen her noch zwei bis drei Tage, aber dann kriegen wir das auch hin“, sagt Ennepetals Coach voraus. (kumpi)

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