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Der TuS gehört zu den größten Sportvereinen in Ennepetal. Die meisten der rund 650 Mitglieder spielen Fussball; daneben gibt es noch eine Gymnastik- und eine Tischtennisabteilung.

Rückblick: Stimmen zum Spiel in Grevenbrück

Datum: 06.09.2007

Am vergangenen Sonntag sicherte sich unsere erste Garnitur mit einem 2:1-Erfolg den ersten Dreier auf fremden Platz. Allerdings wurde dieser Sieg nach anfänglicher Überlegenheit in der Schlussphase zu einer Zitterpartie. „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. Wir wussten, dass wir auf eine kämpferisch starke Mannschaft treffen würden, haben es aber versäumt, den Sack zuzumachen“, so Trainer Horst Freund.

"Drei Punkte sind drei Punkte"

In der Abwehr stand der TuS wie gewohnt sehr sicher und ließ sich auch durch kleinere Unkonzentriertheiten nicht aus dem Konzept bringen. „Es ist immer sehr schwer, hinten zu 100 % gut zu stehen, wenn man nur ab und zu etwas zu tun bekommt. Wir haben den Gegner in der ersten Halbzeit sehr gut zugestellt und ihn kaum zur Entfaltung kommen lassen. In der Schlussphase haben wir ebenfalls gezeigt, dass wir unter Druck auch bestehen können“, so Abwehrspieler Dennis Niggeloh. Auch der Torschütze zum zwischenzeitlichen 2:0, Roberto Pudda, gab sich zufrieden: „Man muss einfach sehen, dass unterm Strich drei Punkte stehen. Klar hätten wir es nicht mehr so spannend machen müssen, aber drei Punkte sind drei Punkte. Am Ende der Saison fragt da keiner mehr nach.“

"Im Training weiter arbeiten"

Etwas kritischer gab sich allerdings Co-Trainer Anton Lleshaj: „Klar ist es wichtig, dass wir gewonnen haben und wir nehmen die Punkte gerne mit. Aber wir müssen lernen, uns 90 Minuten zu konzentrieren und auch mal zu Null spielen. Aber ich mache den Jungs keinen Vorwurf. Wir werden im Training weiter daran arbeiten.“







© www.tus-ennepetal.de 06.09.2007





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