BVB Family-Cup 2018

01.06.2018
MSchi
BvB Family-Cup 2018
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Am Fronleichnamstag richtete die Jugendabteilung Minikicker bis D-Jugend des TuS Ennepetal zum zweiten Mal nach 2017 den BVB Family-Cup aus.

Bei diesem Turnier für die ganze Familie, wobei auch mal die Kleinsten mal mit ihren Papas oder Mamas unter Wettbewerbsbedingungen auf dem Platz stehen können, stand der Spaß weit im Vordergrund.

Foto: Marinko Prša Fotografie ( http://www.mp-fotostyle.de )

 

Damit dieses auch bei den Teamnamen bemerkbar sein sollte, gaben sie sich Fantasienamen wie z.B. Kampfgurken, Underdogs, o6er Outlaws, Törchenbande, Kampfschweine, Gummiplatz Kicker, Fuchsgang etc.

Die Mannschaften kamen neben den Teams vom Ausrichter des TuS Ennepetal aus Oberhausen, Plettenberg, Neheim, Dortmund, Kierspe, Wuppertal und Hagen.

Auch eine Inklusionsmannschaft der Stiftung Loher Nocken war mit viel Spaß dabei.

Damit immer die Kinder im Vordergrund blieben, wurde den Eltern verboten, selbst Tore zu erzielen.

23 von 24 gemeldeten Teams kamen ins Bremenstadion und wurden in vier Gruppen eingeteilt, die zeitgleich auf vier Kleinfeldern um den Gruppensieg kämpften.

Damit auch die ganz jungen Kicker ihre Erfolgserlebnisse bekommen sollten, wurden, anders wie bei anderen Veranstaltungsorten der deutschlandweit durchgeführten Turnierreihe, die Gruppen altersgerecht eingeteilt.

In Gruppe 1 fand man die Kleinsten Kicker der Jahrgänge 2009-2011, in Gruppe 2 die Jahrgänge 2007-2008 und in Gruppe 3 und 4 die Jahrgänge 2004-2006.

 

Nachdem die Gruppenspiele beendet wurden, gab es dann im Achtelfinale Paarungen über Kreuz, so dass der Erste der Gruppe 1 auf den Vierten der Gruppe 2, der Zweite gegen den Dritten, der Dritte gegen den Zweiten und der Vierte gegen den Ersten aufeinandertrafen.

Das Gleiche galt natürlich auch für die Gruppen drei und vier.

Somit wurden die Partien für die ungeraden Gruppen schon um einiges schwieriger.

 

Die Sieger kamen dann ins Viertelfinale, wo nun jedoch auch die Kleinsten gegen die Ältesten spielen konnten bzw. mussten, was einen ganz besonderen Reiz ausmachte und aus den Kindern eine zusätzliche Motivation herausholte.

Erwartungsgemäß setzten sich dann die älteren Teams, mal klar / mal sehr knapp, gegen die jüngeren durch, so dass das Halbfinale fest in der Hand der älteren Kicker war.

 

Am Ende setzte sich White Powder aus Dortmund durch und holte den Turniersieg in Ennepetal gegen das Team Carsi aus Wuppertal.

Dritter wurde das Team Family-Cup aus Neheim durch einen Sieg gegen die Kampfgurken aus Ennepetal.

Foto: Marinko Prša Fotografie ( http://www.mp-fotostyle.de )

 

Neben den vielen spannenden und fairen Spielen, bei denen es leuchtende Kinderaugen und viel Gelächter gab, wenn ein Kind einem Erwachsenen mal den Ball durch die Beine schoss oder den Großen auch mal zu Fall brachte, gab es auch ein tolles Rahmenprogramm, was die Zeit zwischen den Spielen wie im Flug vergehen ließ.

Die Stiftung Loher Nocken stellte ein Bungee-Trampolin, ein Spielmobil und zwei Hüpfburgen zur Verfügung, die EN-Baskets Schwelm kamen mit einem mobilen Basketballkorb, der zeitweise vom Spieler der Pro-B-Mannschaft, Thomas Reuter, betreut wurde, das Jugendzentrum Gevelsberg hat die beliebte Rollenrutsche zur Verfügung gestellt, bei der AOK durfte man an einem Glücksrad drehen und der BVB bot Kinderschminken und ebenfalls ein Glücksrad an, bei dem es z.B. Autogramme der Bundesligastars zu gewinnen gab.

Foto: Marinko Prša Fotografie ( http://www.mp-fotostyle.de )

 

Der Ausrichter selbst veranstaltete noch eine große Tombola mit über 300 Preisen, die von heimischen Unternehmen gestiftet wurden und die Sammler der Panini-WM-Bilder konnten ihr Album bei einer speziellen Tauschbörse vervollständigen.

Der hiesige Promoter des Turniers, das Autohaus Nolte aus Gevelsberg, war mit Geschäftsführer Andreas Niehues vor Ort, der gleichzeitig dann auch ein paar neue Modelle des Kooperationspartners des TuS und des BVB vorstellte.

 

Besonderer Besuch kam dann mittags ins Bremenstadion.

Foto: Marinko Prša Fotografie ( http://www.mp-fotostyle.de )

EMMA, das Maskottchen des BVB und AIRWIN, das Maskottchen der EN-Baskets Schwelm sorgten für große Augen bei den Kindern und ließen sich sehr gerne mit ihnen fotografieren.

Foto: Marinko Prša Fotografie ( http://www.mp-fotostyle.de )

Ob sich die beiden Maskottchen auch privat näherkamen, wurde nicht übermittelt.

 

 

Natürlich musste man auch nicht hungern oder verdursten.

Die Mamas der TuS-Kicker boten allerlei selbstgemachte Speisen wie Waffeln, Brezel, Kuchen, Torten, Brötchen oder auch Sucuk an.
Eine Slush-Ice-Maschine sorgte für eine kühle Erfrischung und der BVB-Foodtruck bot die Stadionwurst und Pommes an.

Foto: Marinko Prša Fotografie ( http://www.mp-fotostyle.de )

 

Da Petrus an Fronleichnam ein Ennepetaler war und das Gewitter schön am Stadion vorbeilotste, gab es zum Schluss von allen Seiten nur glückliche Gesichter.

 

Auch der Turnierorganisator, die Agentur Team Feldmann aus Frankfurt, die persönlich vor Ort waren, bescheinigte  dem Turnier nur beste Noten.
So war es bis dato nicht nur das größte Turnier des Jahres, sondern auch das, wo neben dem Fußball auch der Familiencharakter mit dem umfangreichen Rahmenprogramm hervorragend herausgestellt wurde.

 

Ein riesiges Dankeschön allen Unternehmen, die uns mit Sachspenden für die Tombola oder mit kostenlosem Obst und Wasser für die Kinder unterstützt haben oder die uns Sonderpreise beim Einkauf der benötigten Waren gemacht haben, damit auch einiges in den entsprechenden Jugendmannschaften des Bereichs Minis bis D-Jugend bleibt.

 

Der Dank der Organisatoren geht aber ganz besonders an alle Helfer, die sich in den Dienst der Sache gestellt haben und die schon Tage vorher im Stadion gearbeitet haben.

Foto: Marinko Prša Fotografie ( http://www.mp-fotostyle.de )

An alle Eltern, die Spenden zur Verfügung gestellt haben und an den verschiedenen Ständen verkauft haben und alles top in Schuss gehalten haben und an alle Trainer, die bei den nicht einfachen Temperaturen mehrere Stunden auf dem Platz standen und die Spiele geleitet haben.

Und natürlich an die Eltern, die mit den Kids auf dem Platz standen und das Prinzip der Veranstaltung verstanden haben, indem sie die Kinder haben spielen lassen und sich nicht übermotiviert in den Weg gestellt haben.

 

Ohne euch alle wäre eine Veranstaltung wie der Family-Cup, so wie wir ihn uns vorstellen, einfach nicht möglich !